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Wer hat schon nicht von "Elektro-Smog" gehört: Hochspannungsleitungen, Radar, Funkleitstrahlen, Satelliten-, Radio-, Fernseh-Sender und Mobiltelefone. Sie alle erzeugen elektromagnetische und elektrische Felder oder senden hochfrequente elektromagnetische Wellen aus. Es stehen alle paar Kilometer Mobilfunkantennen der diversen Anbieter in unserem Land. Die neue Generation der Mobilfunktelefone (UMTS) brauchen noch einmal tausende neue Antennen damit die ganze Schweiz flächendeckend versorgt werden kann. Das Gefahrenpotenzial nimmt also nochmals drastisch zu.
Über eine Gefährdung diskutieren die Experten immer noch. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein mögliches Gefahrenpotenzial für den Menschen gegeben ist, nimmt stetig zu. Die gepulste Strahlung, und dies ist beim Mobilfunk und den Hausfunktelefonen der Fall, sorgt für eine Indifferenz in den Nervenzellen und Nervenbahnen.
Die Lösung:
Armierungsgewebe AES - Schutz vor Elektrosmog
Der Einsatz des neuen abschirmenden Armierungsgewebes AES der Firma STO ergibt einen hochwirksamen Schutz (ca. 99%) vor elektromagnetischer Hochfrequenz-Strahlung.
- Wirksamer Schutz vor Elektro-Smog durch eingewobene Metallfäden und die ableitfähige Spezialbeschichtung des Gewebes.
- Ueber 99 % Dämpfung der HF-Strahlung im besonders durch gepulste Signale belasteten Frequenzbereich (z.B. durch Mobilfunk-Stationen).
- Reduziert auch niederfrequente elektrische Wechselfelder.
- Telefonieren mit Mobiltelefonen im Haus ist trotzdem möglich, da nur 99 % der HF-Strahlung gedämpft wird. Zur einer erfolgreichen Verbindung zur Mobilfunkantenne wird nur ein Bruchteil der Leistung gebraucht.
Die wichtigsten Funkdienste die diesen Frequenzbereich nutzen:
- mit kontinuierlicher Abstrahlung (IFF, SSR = Flugnavigation; GPS = Satellitennavigation; militärisch und zivil)
- mit gepulster Abstrahlung (TETRA = digitaler Bündelfunk; DT-1, CT-2, DECT = schnurlose Telefone; D-Netz, E-Netz, UMTS = Handy; ADSR = Flugsicherungsradar)
Elektrische Schirmeigenschaften
Niederfrequente E-Felder und elektrostatische Gleichfelder: Reduktion um 99,4 % bis 99,94 % auf eine Restfeldstärke von nur noch 0,6 % gegenüber der äusseren Belastung.
Elektromagnetische Wellen im Frequenzbereich von 6 MHz bis 10 GHz: Reduktion um mind. 99 % auf 1 % im Mittel um 99,75 % auf 0,25 % in einzelnen Bereichen um 99,95 % auf 0.05 %. Die Dämpfung erfolgt unabhängig von der Polarisation der Wellen.
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